| Wappe | Ditschlandkart | |
|---|---|---|
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| Basisdate | ||
| Dialekt: | Alemannisch | |
| Hauptvariante: | Niideralemannisch | |
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierungsbezirk: | Friburg | |
| Krais: | Ortenaugrais | |
| Heh: | 170 m i. NHN | |
| Flech: | 69,8 km² | |
| Iiwohner: |
46.156 (31. Dez. 2017)[1] | |
| Bevelkerungsdicht: | 661 Iiwohner je km² | |
| Boschtlaitzahl: | 77933 | |
| Vorwahl: | 07821 | |
| Kfz-Kennzaiche: | OG | |
| Gmeischlissel: | 08 3 17 065 | |
| Stadtgliderung: | Chärnschdadt und 7 Schdadtdeil | |
| Adress vun dr Stadtverwaltung: |
Rathausplatz 4 77933 Lohr | |
| Webpräsenz: | ||
| Oberbürgermeister: | Wolfgang G. Müller | |
| Lag vun vo de Stadt Lohr im Ortenaugrais | ||
![]() | ||
Lohr (amtlig Lahr/Schwarzwald, vor 1978 nu Lahr) isch ä Großi Kreisstadt am Oberrhii im Ortenaukreis z Bade-Württebärg. Si het 43 000 Iiwuhner.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Geografi
- 2 Innestadt
- 3 Gmeindsgliiderung
- 4 Politik
- 4.1 Wahle
- 5 Wirtschafft
- 6 Veraastaltunge
- 7 Litt
- 8 Literatur
- 9 Weblink
- 10 Fuaßnote
Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]
D Schuttr fliesst dur Lohr in nordwestliger Richtig. D Altstadt lit uf em rechte Ufer. Im Norde zwiigt bi Dinglinge dr Schuttrentlastigskanal ab. Dr Bann bstoht us 32 % Landwirtschaftsflechi, 37,1 % Wald, 28,4 % Sidlungsflechi un 2,5 % sunschtiger Flechi.[2]
Innestadt[ändere | Quälltäxt bearbeite]
In dr Lohrer Innestadt sin viili Gschäft, vorallem Muedegschäfte.
Es Wohrzeiche vun Lohr isch dr Storcheturm, wu dr Reschd vunnere alde Burg isch. Selli het dr Herre vum Geroldseck ghert und isch um 1220 baue wore. Hit stoht dr Turm middle in dr Fuaßgängerzon un isch grad schee zum agugge.
E poor Jahr zrick isch e Kunschdwärk davor gsi, dr "Klangstein". Er isch bi de Lohrer oft nit bsunders beliebt gsi, bis e Lieferfohrer dagegegfahre isch und en umgschmisse het.
Gmeindsgliiderung[ändere | Quälltäxt bearbeite]
Zue Loor ghere d Ortsdail Hugschwiihr (dt. 'Hugsweier'), Wylerd (dt. 'Kippenheimweiler'), Kuehbach (dt. 'Kuhbach'), Langäwinkl (dt. 'Langenwinkel'), Miiederschä (dt. 'Mietersheim'), Richäbach (dt. 'Reichenbach') un Sulz (dt. 'Sulz').
Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]
D Stadt wird sit 1997 vom Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller, SPD, regiert.
Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]
Ergebnis vun dr Landdagswahle sitt 2006:[3]
| Johr | CDU | SPD | FDP | Griene | Linke1 | AfD | Sunschtige |
| 2016 | 21,2 % | 13,7 % | 7 % | 28,1 % | 4,2 % | 21,6 % | 4,4 % |
| 2011 | 38 % | 24,8 % | 4,6 % | 23,3 % | 4,8 % | 4,5 % | |
| 2006 | 41,8 % | 31,3 % | 10,1 % | 8,8 % | 3,9 % | 4,1 % |
1 2006: WASG, sitt 2011: Die Linke
Wirtschafft[ändere | Quälltäxt bearbeite]
Z Lohr sin viili induschtrielli Firme wie d Ina Schaeffler AG, dr gröscht industrielli Arbetsgäber, d Schneider Electric Motion Deutschland GmbH (Antriebstechnik, Elektronik) un dr d Friedrich Grohe AG, wo sanitäri Armature herstellt.
Au s Verlagswäse isch entwicklet z Lohr: dr Verlag Ernst Kaufmann, dr Silberburg-Verlag (unter onderem mitm Johreskalender vom Lahrer Hinkenden Boten), dr Johannis-Verlag (es evangelischs Verlagshaus sit 1896) und GUGIS Hörbüecher + Büecher.
Ä bedütendi Rolle in der Stadt het die "Badische Tabakmanufaktur Roth-Händle GmbH" gspiilt, wo 1871 z Strossburi gründet worden isch. 1920 isch sie uf Lohr verlegt worde und het bis 2007 bestande. Si het sit 1957 zur „Reemtsma Cigarettenfabriken Gruppe“ ghört.

Burgemer Kirich

Stadtpark
Veraastaltunge[ändere | Quälltäxt bearbeite]
- Z Lohr findet alljohr d Chrysanthema statt.
Litt[ändere | Quälltäxt bearbeite]
- Alfred Siefert (1861–1918), Dialäktdichter
- Hans Bauer (1881–1945), Dialäktdichter
- August Benz (1901-1975), Dialäktdichter
- Margarete Potratz (1920-2005), Dialäktdichteri
- Philipp Brucker (1924–2013), Owerburigemeischter un Dialäktdichter
- Dieter Schnebel, (1930-2018), Kumpenischt un Musikwisseschaftler
- Gunther Lehmann (* 1936), Architäkt un Dialäktdichter
- Christina Obergföll (* 1981), Lychtathleti
Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]
- Badisches Städtebuch; Band IV 2. Teilband aus „Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages“, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart 1959
- Stadt Lahr (Hrsg.), Geschichte der Stadt Lahr
- Band 1: Von den Anfängen bis zum Ausgang des Mittelalters, Lahr 1989, ISBN 3-7806-2261-0
- Band 2: Vom Dreißigjährigen Krieg bis zum Ersten Weltkrieg, Lahr 1991, ISBN 3-7806-2262-9
- Band 3: Im 20. Jahrhundert, Lahr 1993, ISBN 3-7806-2263-7
Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]
Lahr in der Topographia Alsatiae (M. Merian) im dütschsprochige Wikisource
Lar in der Topographia Palatinatus Rheni (Matthäus Merian) im dütschsprochige Wikisource
- Stadt Lohr/Schwarzwald
- Landeskunde online: Lohr (Bilder, Stadtgschicht usw.)
Fuaßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl
